Bettina Müller

SPD-Bundestagsabgeordnete. Main-Kinzig. Wetterau. Schotten.

SPD Main-Kinzig erfreut über sehr gute Listenplätze für Bettina Müller und Dr. Sascha Raabe

26. April 2017 - 10:39
Hessische Landesliste für Bundestagswahl beim Landesparteitag in Kassel gewählt

Sehr erfreut zeigt sich Christoph Degen, Vorsitzender der SPD Main-Kinzig, über die Listenplätze der beiden Bundestagskandidaten aus dem Kreis: Auf dem Landesparteitag am vergangenen Samstag in Kassel wurde die Landesliste für die Bundestagswahl am 24.09.2017 beschlossen: Dr. Sascha Raabe auf Listenplatz drei und Bettina Müller auf Platz acht haben dabei eine sehr gute Ausgangsposition für den Urnengang im Herbst.

„Dieses gute Abschneiden ist die Anerkennung der großartigen Arbeit, die Bettina Müller und Dr. Sascha Raabe in den letzten Jahren geleistet haben“, so Christoph Degen. „Bettina Müllers Schwerpunktthema Gesundheit und Pflege ist auch für unseren Main-Kinzig- Kreis von großer Bedeutung. Umso mehr freuen wir uns über ihre gute Platzierung“, so Degen weiter. „Mit Dr. Sascha Raabe haben wir darüber hinaus einen Experten für Entwicklungspolitik. Gerade sein Engagement zur Bekämpfung von Fluchtursachen ist aktueller und wichtiger denn je.

Ich bin zuversichtlich, dass Bettina Müller und Dr. Sascha Raabe ihre Wahlkreise direkt gewinnen werden. Mit diesen guten Listenplätzen zieht die SPD Main-Kinzig aber auf jeden Fall gestärkt in den Bundestagswahlkampf“, so Christoph Degen. "Ich freue mich sehr, dass mein hartnäckiges Engagement für fairen statt freien Handel und für die weltweite Überwindung von Hunger und Armut von der hessischen SPD mit so einem guten Listenplatz anerkannt wurde," kommentiert Sascha Raabe.

Auch seine Kollegin Bettina Müller freut sich über ihren Listenplatz 8. Die Gesundheitsexpertin wertet diese Position als Lob für ihr Engagement und als Bestätigung: „Eine flächendeckende Versorgung mit Hausärzten und Fachärzten - auch auf dem Land - ist ein Gebot der Daseinsvorsorge. Sie ist kein Gebot der freien Marktwirtschaft! Deshalb werde ich mich auch in Zukunft dafür einsetzen, dass unsere Dörfer eine gute ärztliche Versorgung behalten“, verspricht sie.

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