Bettina Müller

SPD-Bundestagsabgeordnete. Main-Kinzig. Wetterau. Schotten.

Fokus: Sterben

Themenseite der Bundestagsabgeordneten Bettina Müller

Beiträge Sterbedebatte

Diskutieren Sie mit!

Meinung
13. Oktober 2015 - 0:45
Nancy Faeser (SPD-Landtagsabgeordnete)
Ich habe im Rahmen meiner Praxistage auch ein Tagespraktikum in dem Hospiz Lebensbrücke in meinem Landkreis gemacht. Ich bin von der Arbeit, die dort geleistet wird, tief beeindruckt. Vor allem das Engagement und die Anteilnahme der ehrenamtlichen Helfer haben mich tief berührt. Trotz der bedrückenden Tatsache, dass die Menschen, die dort hinkommen meistens ihre letzten Tage ihres Lebens verbringen, wird dort oft und herzlich gelacht. Hospize geben den Menschen auf ihren letzten Lebenstagen das Gefühl, nicht alleine zu sein und die Möglichkeit, in Würde zu sterben.… weiterlesen
24. April 2015 - 23:45

Rede von Bettina Müller zur Palliativ- und Hospizversorgung

Foto
21. April 2015 - 17:30
Meinung
7. April 2015 - 14:30
Dr. Thomas Spies (SPD-Landtagsabgeordneter, Gesundheitspolitischer Sprecher)
Wer Sterbehilfe diskutiert, der sollte Palliativmedizin und Hospizversorgung diskutieren. Denn woher kommen Sterbehilfedebatten? Sie sind Ausdruck der Angst, einen unerträglichen Zustand nicht mehr aushalten zu können. Dann die Kontrolle zu haben, ist ein verbreiteter und berechtigter Wunsch. Politik muss deshalb vor allem sicherstellen, dass niemand Angst haben muss. Eine ausreichende Versorgung mit Palliativmedizin und Palliativmedizinern, ein flächendeckendes Hospizangebot und die Gewissheit, dass alles getan wird, was nötig ist, machen Sterbehilfedebatten… weiterlesen
Meinung
2. April 2015 - 12:45
Peter Ließmann
Wie möchte ich sterben? Die Frage sollte heißen, wie ich leben möchte und dazu gehört dann auch der Tod. Ich wünsche mir ein selbstbestimmtes Leben. Ein Leben, in dem ich jederzeit Aktivitäten planen und durchführen kann. Sollte in meinem Leben einmal eine Behinderung hinzukommen, so wird es ein Schicksal sein, aber ich hoffe, dass ich dann meinen Lebensmut behalte und eben eingeschränkt meine - eventuell neuen, der Situation angepassten - Ziele verwirkliche. Was ich nicht möchte, ist, dass ich dahinvegetiere, womöglich 100% auf Pflege angewiesen bin. Sollte ich in diesem Zustand selbst… weiterlesen
Foto
21. März 2015 - 17:30
Meinung
31. März 2015 - 0:45
Ernst-Ewald Roth (SPD-Landtagsabgeordneter)
„Mit einer Weisheit, die Tränen kennt, mit einer Philosophie, die zu Lachen versteht, und einer Größe, die sich vor Kindern verneigt – so arbeiten wir“. Dieses Leitbild, das ich in einem Wiesbadener Hospiz entdeckt habe, beschreibt für mich die Haltung, mit der ich Sterbende begleiten möchte.
Foto
21. März 2015 - 17:30
Foto
21. März 2015 - 0:30
Meinung
17. März 2015 - 23:00

Gedanken zu den Themen Sterbehilfe, Hospiz- und Palliativversorgung

Manfred Görig, Landrat Vogelsbergkreis
Viele Menschen haben nicht nur Angst vor dem Sterben, sondern auch vor der letzten Phase des Lebens, in der sie durch Krankheit, Behinderung, Schmerzen, Demenz oder ähnliches eingeschränkt sind. Oft wird erst in der Krankheit erkennbar, wie wichtig die verlorene Gesundheit war. Trotz großer gesundheitlicher Einschränkungen erreichen viele Patienten aber eine Zufriedenheit, wenn sie entscheidungsfähig, handlungsfähig und schmerzfrei leben können. Um dies zu realisieren, ist eine gute ärztliche und pflegerische Versorgung erforderlich. Durch die sehr unterschiedlichen… weiterlesen
Foto
11. März 2015 - 13:30
Link
11. März 2015 - 11:15

Repräsentative Bevölkerungsbefragung des DHPV (2012)

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband stellte Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung vor: „Sterben in Deutschland – Wissen und Einstellungen zum Sterben“. Sterben und Tod kein Tabu mehr - Die Bevölkerung fordert eine intensivere Auseinandersetzung mit diesen Themen.
Foto
11. März 2015 - 13:45
Meinung
5. März 2015 - 16:00
Tabea Schmid
Ich würde mir wünschen, dass dem mündigen wie dem unmündigen Menschen die Entscheidungsfreiheit zugestanden wird, wann er oder sie von uns gehen will. Es wäre schön, wenn Tod und Sterben auch von medizinischer Seite als "Teil des Lebens" akzeptiert würde und als "menschlich" durchgesetzt. Das bedeutet, dass es ein flächendeckendes System des Hospizwesens geschaffen würde, das mobil genauso wie stationär dazu beitragen kann, Sterben würdevoll zu gestalten - und es im Falle des selbigen Wunsches einer Person unterstützt. weiterlesen
Meinung
5. März 2015 - 16:45
Lisa Gnadl (SPD-Landtagsabgeordnete)
Die Würde des Menschen ist unantastbar. Das muss auch für die letzte Wegstrecke im Leben der Maßstab für politisches Handeln sein. Dazu zählt, für alle Menschen in unserer Gesellschaft auf dem letzten Lebensweg eine gute und menschliche medizinische und soziale Betreuung sicherzustellen und entsprechende Pflegeangebote bereitzuhalten. Ich wünsche mir ein selbstbestimmtes und würdevolles Sterben.
Meinung
3. März 2015 - 15:30
Susanne Simmler (Erste Kreisbeigeordnete des Main-Kinzig-Kreis)
Aufgabe der Politik ist es, Schwerpunkte zu setzen und Themen, über die sonst nur am Rande diskutiert wird, in das öffentliche Licht zu rücken. Ich sehe es als meine politische Aufgabe an, dass wir uns für ein menschenwürdiges Sterben im Main-Kinzig-Kreis und damit einhergehend nicht nur für eine bestmögliche medizinische, sondern auch für eine bestmögliche und menschenwürdige Begleitung auf dem letzten Lebensweg einsetzen. Das Thema „Tod und Sterben“ ist mit Sicherheit kein einfaches Thema. Wir reden gerade in jüngeren Jahren lapidar davon, dass Sterben zum Leben dazugehört. Aber die… weiterlesen
Meinung
26. Februar 2015 - 17:15
Dr. Sascha Raabe (Mitglied des Bundestages, SPD)
Niemand darf im Sterben alleine gelassen werden. Mir ist es wichtig, dass jeder Mensch die Möglichkeit erhält, die letzten Wochen, Tage und Stunden seines Lebens würdevoll, behütet und mit möglichst wenig Schmerzen zu verbringen. Dafür müssen wir dringend die Angebote der Palliativ- und Hospizversorgung ausbauen. Menschliche Zuwendung und geschultes Fachpersonal für eine gute Betreuung – das ist es, was in dieser Zeit zählt, und dafür müssen wir sorgen.  Ich bin sehr gespannt auf Ihre Meinungen, Beiträge und Anregungen. Dieses Thema geht uns alle an. Ich wünsche mir… weiterlesen
Meinung
21. Februar 2015 - 18:15
Christoph Degen (Landtagsabgeordneter, Vorsitzender SPD Main-Kinzig)
Der Frage „Wie möchten wir sterben?“ gehen Menschen nicht selten aus dem Weg. Sie wird als unangenehm wahrgenommen, insbesondere dann, wenn derzeit kein Anlass besteht, sich über den Tod und seinen Weg dorthin Gedanken zu machen. Nicht immer ist die Wunschvorstellung von vielen, zu Hause im gewohnten Umfeld und möglichst von der Familie umsorgt, zu sterben, realisierbar. Deshalb ist es wichtig, frühzeitig zu wissen, welche Wege der Sterbebegleitung es gibt. Ist man von einer unheilbaren Krankheit betroffen, die einen hohen Pflegeaufwand mit sich bringt, ist eine Option der Besuch eines… weiterlesen
Meinung
20. Februar 2015 - 9:45
Thorsten Stolz (Bürgermeister Gelnhausen)
Es ist eine sehr gute Sache, dass unsere heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Müller die Hospiz- und Palliativversorgung zu ihrem Thema gemacht hat und eine Herausforderung für unsere Region erkannt hat: Die notwendige Verbesserung der schmerzlindernden palliativmedizinischen Versorgung und Hospizbetreuung. Insbesondere im ländlichen Raum fehlt es noch an ausreichenden Angeboten. Ziel muss ein flächendeckendes Hospiz- und Palliativangebot in ganz Deutschland sein, das sich nicht nur auf die Großstädte beschränkt. Konkret halte ich den Aufbau einer gemeinsamen stationären Hospizeinrichtung… weiterlesen
16. Februar 2015 - 19:45

Dort sterben wo man gelebt hat

Presse
12. Februar 2015 - 19:30

Bürgerdialog gestartet: „Wie möchten wir sterben?“

Ein Leben in Würde – bis zuletzt“, dafür sprechen sich die heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten Bettina Müller und Dr. Sascha Raabe aus und wollen das Thema „Sterben“ in den Mittelpunkt rücken. Am Mittwoch fiel der Startschuss für einen Bürgerdialog, bei dem über eine Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung im Main-Kinzig-Kreis diskutiert werden soll.
Presse
11. Februar 2015 - 19:15

In Würde leben – und in Würde sterben

"In Würde leben – In Würde sterben“ ist der Titel einer Veranstaltung, zu der die heimischen Abgeordneten Bettina Müller und Dr. Sascha Raabe im Namen der SPD-Bundestagsfraktion für 11. März, 18 Uhr, in die Gelnhäuser Stadthalle einladen.